Tipps & Tricks


FDISK erkennt die volle Größe von Datenträgern mit mehr als 64 GB nicht
Ländercodes und Zeichensatztabellen
Warum funktioniert eine grössere Festplatte in meinen System nicht?
Winimage , Datenträgerinhalte speichern
Download File List for Windows Sockets 2.0 Update (Ws2setup.exe)
Bootbilder für Win 98 erstellen!!!
DFÜ-Netzwerk mit Fritz!-Card betreiben
Fehler in mmsystem.dll oder rundll32
Registry-Sicherung automatisch zurückspielen
.
.
FDISK erkennt die volle Größe von Datenträgern mit mehr als 64 GB nicht
Titel des Originalartikels: Q263044: Fdisk Does Not Recognize Full Size of Disks Larger than 64 GB

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 98 Second Edition
  • Microsoft Windows 98
  • Microsoft Windows 95
Problembeschreibung:
Wenn Sie die Datei "Fdisk.exe" einsetzen, um eine Festplatte von mehr als 64 GB (64 Gigabyte oder 68.719.476.736 Byte) Größe zu partitionieren, meldet FDISK nicht die korrekte Größe der Festplatte.
Bei der von FDISK gemeldeten Größe handelt es sich um die volle Größe der Festplatte minus 64 GB. 
Beträgt die Größe des physischen Laufwerks zum Beispiel 70,3 GB (75.484.122.112 Byte), meldet 
FDISK die Größe des Laufwerks als 6,3 GB (6.764.579.840 Byte).

Ursache:
FDISK verwendet intern bestimmte 16-Bit-Werte, um die Größe des Laufwerks zu berechnen. Bei einigen dieser Variablen kommt es zu einem Überlauf, wenn die Größe des Laufwerks größer oder gleich 64 GB ist.

Lösung:
Ein Update zur Behebung dieses Problems ist inzwischen von Microsoft erhältlich. Dieses Update ist 
jedoch noch nicht auf allen Betriebssystemen überprüft worden und sollte daher nur bei Systemen angewendet werden, bei denen dieses spezielle Problem auftritt.
Um dieses Problem sofort zu beheben, wenden Sie sich an den Microsoft Software Service, um das vorläufige Update anzufordern. Oder Sie laden die "German-Version" hier herunter.
263044GER8.exe

Alternativ erhalten Sie auch eine vollständige Liste mit Telefonnummern des Microsoft Software Service unter der folgenden Adresse im World Wide Web:
   http://www.microsoft.com/germany/support/kontakt.htm

Hinweis: Das Paket, das dieses Update installiert, enthält verschiedene Versionen für Windows 98 und für Windows 98 Second Edition. Das Paket installiert automatisch die richtige Version.

Status:
Microsoft hat bestätigt, dass es sich dabei um ein Problem bei den Microsoft-Produkten handelt, die zu Beginn dieses Artikels aufgeführt sind.

Weitere Informationen:
Es gibt keine derartiges Update für die verschiedenen Versionen von Windows 95. 

Zusätzliche Suchbegriffe: windows98 win98 win95 fdisk festplatte partitionieren

Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. 
Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in 
dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen 
basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen 
in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung 
nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität 
zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit 
der Übersetzung.

Microsoft stellt Ihnen die in der Knowledge Base angebotenen Artikel und Informationen als Service-Leistung zur Verfügung. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung darüber, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt daher allein bei Ihnen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen.

Warum funktioniert eine grössere Festplatte in meinen System nicht?
eventuell ist das Bios ihres Systemboards dazu nicht in der Lage
ein entsprechendes Tool
zum Test ihres Bios bietet das c't - Magazin fuer Computertechnik,Verlag Heinz Heise GmbH & Co KG
zum Download an dies finden Sie hier:ctbios15.zip
CTBIOS Version 1.5,
c't im Oktober 2000, Andreas Stiller
CTBIOS gibt Informationen über das BIOS aus, darunter auch PCI-BIOS und Multiprozessor-BIOS. Es sucht ferner nach sogenannten BIOS-ID-Strings (Award, Ami) und gibt, soweit bekannt, Boardhersteller (OEM) und Chipsatz aus. CTBIOS schaut ferner nach, ob das BIOS erweiterte INT-13-Befehle bietet, die für Festplatten > 8 GByte benötigt werden.
V 1.5 kennt Intel- und VIA-Chipsätze, die bis Oktober 2000 auf dem Markt waren und Award BIOS Version 6.0
Version 1.5 gibt jetzt auch auf Wunsch (parameter /pw) BIOS -Passwörter einiger gängiger BIOSe aus.
Ferner kann an sich mit /D oder /E sich auch die Informationen des Desktop Management Intercace (DMI) oder Extended Setup Configuration Data (ESCD) anzeigen lassen.
Das Programm dafür namens ctdmi.exe läßt sich auch separat verwenden.

Parameter ctbios
/pw Passwort für gängige Aweard und AMI-BIOSe und einige Pheonix-BIOSse.
/W[=xxxx] Schreibt BIOS(expandiert aus Shadow-RAM F0000h-FFFFFh) in Datei (64K
xxxx=Dateiname (Default: BIOS.DAT)
/WX[=xxxx]Schreibt BIOS(expandiert aus Shadow-RAM E0000h-FFFFFh) in Datei (128K)
xxxx=Dateiname (Default: BIOS.DAT)
/R[=xxxx] liest BIOS-Daten aus Datei xxxx (Default BIOS.DAT)
/D mit DMI-Anzeige
/E mit ESCD-Anzeige (geht nicht in der DOS-Box von Windows oder mit EMM386)
/DE beides

? Hilfe
Parameter ctmi
/escd ESCD-Anzeige


Ländercodes und Zeichensatztabellen

Eintrag in die Config.sys: COUNTRY=Landescode[,[Zeichensatztabelle[,[d:[Pfad]Dateiname]

Beispiel: COUNTRY=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\COUNTRY.SYS

Oder : COUNTRY=049,850,C:\Dos\COUNTRY.SYS

 

  Land

  Landescode

  Zeichensatztabellen

  Arabisch   785   864,850
  Englisch (International)   061   437,850
  Belgien   032   437,850
  Brasilien   055   437,850
  China   086   936,850,437
  Dänemark   045   865,850
  Deutschland   049   437,850
  Finnland   358   437,850
  Frankreich   033   437,850
  Grossbritannien   044   437,850
  Hebräisch (Israel)   972   862,850,437
  Italien   039   437,850
  Japan   081   932,850,437
  Jugoslawien   038   852,850
  Kanada (Französisch)   002   863,850
  Korea   082   934,850,437
  Lateinamerika   003   437,850
  Niederlande   031   437,850
  Norwegen   047   865,850
  Polen   048   852,850
  Portugal   351   860,850
  Schweden   046   437,850
  Schweiz (deutsch)   041   437,850
  Schweiz (französich)   041   437,850
  Spanien   034   437,850
  Taiwan   088   938,850,437
  Tschechoslowakei (slowakisch)   042   852,850
  Tschechoslowakei (Tschechisch)   042   852,850>
  Ungarn   036   852,850
  USA   001   437,850


 
Datenträgerinhalte speichern   
"WinImage"   Disketten kopieren und mehr
WinImage liest, schreibt und formatiert Disketten normaler Kapazität und Disketten im 
DMF-Format mit hoher Kapazität. Images, also Abbildungsdateien ganzer Disketten, werden 
eingelesen und auf der Festplatte gespeichert, z.B. um beliebig viele Kopien einer Diskette herzustellen. 
Der Inhalt der Abbildungsdateien läßt sich ebenso bearbeiten wie die Dateien auf einer Diskette. Dateien 
können gelesen, hinzugefügt oder gelöscht werden und der Inhalt der Abbildungsdatei kann defragmentiert 
werden, wesentlich schneller, als dies auf der Diskette möglich ist. WinImage arbeitet auf allen Windows
Plattformen und unterstützt auch lange Dateinamen. Ein komfortabler Batch-Assistent ermöglicht das 
Einrichten und Abarbeiten von Kopierjobs.

Eine Abbildungsdatei ist eine Datei, die alle Daten einer Diskette enthält. Dazu gehören neben den auf 
der Diskette gespeicherten Dateien und Verzeichnisse auch die Zuordnungstabellen (FAT) und der 
Bootsektor. Durch das Kopieren dieser Abbildungsdatei auf beliebig viele Disketten werden exakte Kopien 
der Originaldiskette erstellt, genau so wie dies mit dem DOS-Kommando "diskcopy" geschieht. Die
Originaldiskette wird dabei jedoch nur einmal benötigt, um die Abbildungsdatei zu lesen.

WinImage kann auch leere Abbildungsdateien erzeugen. Wollen Sie z.B. mehrere Dateien auf 
3,5" HD-Disketten speichern, erstellen Sie mit WinImage zunächst eine leere Abbildungsdatei 
mit 1,44 MB oder im DMF-Format. In diese Datei kopieren Sie nun die zu speichernden Dateien, 
dabei können Sie in der Abbildungsdatei auch die benötigte Verzeichnisstruktur erzeugen. Dieser 
Vorgang ist wesentlich schneller, als die direkte Bearbeitung auf einer Diskette. Später kann dann 
in einem Arbeitsgang die Diskette formatiert und die Dateien übertragen werden.

Eine Abbildungsdatei kann entweder durch Lesen einer Diskette, durch Lesen einer auf der Festplatte
gespeicherten Abbildungsdatei, durch Lesen einer ISO CD-ROM Image Datei oder durch das Erstellen 
einer neuen, leeren Abbildungsdatei in WinImage geladen werden. WinImage hält die gesamte Datei im
Arbeitsspeicher. Die Abbildungsdatei kann wie jede andere Datei gespeichert, versandt oder gesichert 
werden.
Im Hauptfenster wird die Datei- und Verzeichnisstruktur dargestellt. Ordner lassen sich per Doppelklick 
öffnen und schließen. Sie können in der Abbildungsdatei Verzeichnisse erstellen, Dateien auslesen, 
hinzufügen oder löschen. Per Drag & Drop können Sie Dateien in die Abbildung einfügen oder aus der 
Abbildung in andere Anwendungen übernehmen. Programme werden mit einem Doppelklick ausgeführt 
und Dateien registrierter Dateitypen mit dem verknüpften Programm geöffnet. Auch die Abbildungsdatei 
selbst kann per Drag & Drop in andere Anwendungen übernommen werden, z.B. zum Packen der Datei 
mit einem ZIP-Programm oder zum Versenden der Datei mit einem Mail-Klient.
Mit dem Batch-Assistenten kann die Erstellung von Abbildungsdateien und das Formatieren und
Kopieren auf Disketten weitgehend automatisiert werden.

Was ist neu?
Für eine Automatisierung von Kopierprozessen bietet WinImage ab der Version 4.0 den Einsatz von
Kommandozeilen-Optionen. Bei der Ausführung kann das Programm zum Symbol in der Task-Leiste 
verkleinert werden und wird automatisch wiederhergestellt, wenn Benutzereingaben erforderlich sind. 
Als Alternative zum Dialogfenster des Batch-Assistenten führt Sie der Batch-Wizzard Schritt für Schritt 
durch die erforderlichen Eingabedialoge. Unter Windows NT kann WinImage eine Fat32 Partition direkt 
öffnen, was NT 4.0 nicht kann. Die Schaltflächensymbole der Funktionsleisten wurden im Office-97-Stil 
aktualisiert. WinImage ist nur mehr in der 32bit Version verfügbar. Anwender von Windows 3.1 müssen 
Win32s Version 1.30 installieren, um mit WinImage arbeiten zu können.

Neu an WinImage 4.0 ist der Professional-Modus und die Möglichkeit, von der Standard-Lizenz auf die
Professional-Lizenz upzudaten. Diese Professional Version unterstützt unter Windows 95 und 
Windows NT die Erstellung großer Abbildungsdateien, wie z.B. von Festplatten oder von anderen
Wechseldatenträgern. Große Abbildungen mit mehr als 2,88 MB Speicherkapazität werden dabei 
nicht in den Hauptspeicher geladen, die Schreib- und Leseoperationen werden direkt in der Abbildung
vorgenommen. Die AutoExtract Funktion ermöglicht die Erstellung selbstextrahierender Abbildungsarchive 
mit der Berechtigung zur uneingeschränkten Weitergabe. Das Verzeichnis der aktuellen Abbildung kann 
gedruckt oder als Text oder HTML-Datei gespeichert werden. Zudem lassen sich die Eigenschaften der
Boot-Sektoren editieren, z.B. zum Laden einer anderen Boot-Datei oder zum Ändern des Textes im 
Boot-Sektor. 
WinImage 4
Disketten normaler und hoher Kapazität kopieren und mehr.
Download, Produktinfos und Preise im sharible Katalog

               


Download File List for Windows Sockets 2.0 Update (Ws2setup.exe)

Microsoft Url: http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q182/3/81.ASP
The information in this article applies to: 
Microsoft Windows 95

SUMMARY
This article contains a list of the files included in the downloadable Windows 
Sockets 2.0 for Windows 95 Update (Ws2setup.exe).

For information about how to obtain the Windows Sockets 2.0 for Windows 95 Update, please see the following article in the Microsoft Knowledge Base: 
Q182108 Availability of Windows Sockets 2.0 for Windows 95

MORE INFORMATION
Contents of the Ws2setup.exe File

Arp      exe        20,768  02-06-98  1:00p
Delw2reg exe         8,016  02-06-98  1:00p
Ftp      exe        36,400  02-06-98  1:00p
Nbtstat  exe        34,069  02-06-98  1:00p
Netstat  exe        24,944  02-06-98  1:00p
Ping     exe        15,328  02-06-98  1:00p
Route    exe        27,664  02-06-98  1:00p
Setup    exe        25,088  02-06-98  1:00p
Snmp     exe        18,704  02-06-98  1:00p
Telnet   exe        74,720  02-06-98  1:00p
Tracert  exe        11,696  02-06-98  1:00p
Winipcfg exe        39,424  02-06-98  1:00p
Wsasrv   exe         7,040  02-06-98  1:00p
Cfgmgr32 dll        23,552  02-06-98  1:00p
Icmp     dll         9,632  02-06-98  1:00p
Inetmib1 dll        53,584  02-06-98  1:00p
Msafd    dll        27,648  02-06-98  1:00p
Mstcp    dll        31,872  02-06-98  1:00p
Msvcrt   dll       295,360  02-06-98  1:00p
Mswsock  dll        70,144  02-06-98  1:00p
Mswsosp  dll        24,064  02-06-98  1:00p
Rnr20    dll        42,496  02-06-98  1:00p
Setupapi dll       327,072  02-06-98  1:00p
Snmpapi  dll        22,080  02-06-98  1:00p
Winsock  dll        21,520  02-06-98  1:00p
Ws2help  dll         5,120  02-06-98  1:00p
Ws2thk   dll         8,704  02-06-98  1:00p
Ws2_32   dlx        55,808  02-06-98  1:00p
Wsock32  dlx        21,504  02-06-98  1:00p
Telnet   hlp        11,436  02-06-98  1:00p
Afvxd    vxd        29,567  02-06-98  1:00p
Ndis     vxd       116,301  02-06-98  1:00p
Vdhcp    386        55,155  02-06-98  1:00p
Vip      386        75,873  02-06-98  1:00p
Vnbt     386        87,745  02-06-98  1:00p
Vtcp     386        60,245  02-06-98  1:00p
Vtdi     386         5,711  02-06-98  1:00p
Vudp     386        20,637  02-06-98  1:00p
Wshtcp   vxd         9,937  02-06-98  1:00p
Wsipx    vxd        14,546  02-06-98  1:00p
Wsock    vxd        15,547  02-06-98  1:00p
Wsock2   vxd        23,203  02-06-98  1:00p 

Additional query words: winsock winsock2

Keywords : kbnetwork win95 kbAPI kbSDKPlatform kbWinsock kbGrpDSNet
Issue type : kbinfo
Technology : kbWin95search kbZNotKeyword3


DFÜ-Netzwerk mit Fritz!-Card betreiben
Es gelingt Ihnen nicht, mit der Fritz!-Card eine DFÜ-Verbindung aufzubauen?
Mit der T-Online-Software oder mit AOL hatte es aber geklappt? Schauen Sie einfach unter
Start> Einstellungen> Systemsteuerung> Modems
  nach. Hier muss Ihre Fritz!-Card eingetragen sein,
beispielsweise als AVM ISDN Internet (PPP over ISDN) und mit vielen weiteren Einträgen!
Ist das nicht der Fall?...... Dann ist die ISDN-Karte wahrscheinlich noch nicht richtig konfiguriert !
Sie dürfen nicht vergessen, dass man bei der Fritz!-Card zuerst den CAPI-Treiber installieren muss,
ehe sich die Karte von Windows "als Modem" ansprechen lässt.
Der CAPI-Treiber befindet sich auf der Fritz-CD. In Ihrem Handbuch der Fritz!-Card, bzw. auf der Fritz-CD
finden Sie "Installationshinweise". 
Hinterher müssten Sie die entsprechenden Einträge vorfinden und die Verbindung müsste klappen.
Wichtig: Die Zugangsdaten müssen natürlich richtig eingegeben sein, und bei Verbindung  muss
der Punkt
bei "immer Standartverbindung wählen" gesetzt sein. Vorgegeben ist meistens nach einer
Neuinstallation  " immer auf Freizeichen warten" .
                                                                                                                                                                             


Fehler in mmsystem.dll oder rundll32
Sollte der Rechner eine Fehlermeldung bringen, die mmsystem.dll oder Rundll32 als Fehlerursache
meldet, kann der Fehler in der System.ini liegen.
Dort muss unter der Sektion [boot] der Eintrag Drivers=mmsystem.dll erstellt werden.

START> ausführen> sysedit  eingeben. Es öffnen sich mehrere Fenster. Man klickt alle, bis auf die
System.ini  weg, und bearbeitet diese Datei. Speichern nicht vergessen.

                                                                                                                                                                        


Registry-Sicherung automatisch zurückspielen

Wenn Sie mit Ihrem System Probleme haben, die auf einen Fehler in der Registrierung hinweisen 
(im schlimmsten Fall fährt Windows mit dxem Hinweis auf "Fehler in der Systemregistrierung" gar 
nicht mehr hoch), können Sie ganz einfach eine der 5 gespeicherten Registrierungen wiederherstellen.

Hierzu müssen Sie an einem DOS-Prompt (DOS-Fenster reicht nicht) 
den Befehl "scanreg /restore" eingeben. 
Nach Eingabe des Befehls erscheint folgender Bildschirm: 
Im grauen Kasten sind vier Zeilen mit Registry-Sicherungen sichtbar. Eine weitere wird sichtbar, 
wenn man mit den Pfeiltasten ganz nach unten geht (eine Glanzleistung von Microsoft, dass bei 5 angelegten Sicherungen nur 4 "sichtbar" sind!). Der Eintrag "Started" bedeutet, dass am vorn angegebenen Datum das System mit dieser Registrierung einwandfrei lief. Der Eintrag "Not Started" 
steht bei solchen Sicherungen, die vor der Restaurierung einer früheren Version von der aktuellen 
Registry (die man ja durch die Restaurierung ersetzt) gemacht werden.
Suchen Sie hier mit den Pfeiltasten ein Datum aus, das vor dem Auftreten des Fehlers liegt. Mit der Tab-Taste können Sie zwischen "Restore" (die ausgewählte Sicherung wird zurückgespielt) und 
"Cancel" (Abbrechen) wählen. Mit Betätigen der Entertaste wird der Befehl übergeben.
Der restliche Vorgang läuft dann automatisch ab. Sie werden am Ende darüber informiert, ob der 
Vorgang erfolgreich beendet werden konnte. Wenn die Restaurierung nicht durchgeführt werden 
konnte, erscheint diese Fehlermeldung:
.
.
Ein Duck auf die Entertaste bring Sie zurück an das DOS-Prompt. Sie können nun noch einmal 
"scanreg /restore" eingeben und es mit einer anderen Sicherung versuchen.

War die Restaurierung erfolgreich, erscheint eine längere Meldung, die statt "OK" unten den 
Befehl "Restart" anbietet. Ein Druck auf die Entertaste startet dann den PC neu — mit der wiederhergestellten Registrierung des angegebenen Datums.
.
ScanReg — der "vergessene" Retter

Jeder kennt es: So richtig macht man sich über Datensicherung, Systembackups, etc. erst dann Gedanken, wenn man Probleme hat. Aber dann ist es meist zu spät! Man flucht, man versucht dies und das; sucht die Startdiskette und merkt, wenn man sie endlich gefunden hat, dass sie einem auch nicht weiterhilft. "Gestern war doch noch alles in Ordnung!", denkt man und wünscht sich, man könne die Zeit ein wenig zurückdrehen und den Fehler rückgängig machen.

Und häufig wird dabei völlig vergessen, dass in Bezug auf das "Herzstück" des Betriebssystems, die Windows-Registrierung (engl: Registry), dies durchaus möglich ist! Seit Windows 98 hat Microsoft einen "Rettungsanker" eingebaut: den «Windows Registry Checker», auch kurz
«ScanReg» genannt.

Dieses kleine Programm wird bei jedem Windowsstart automatisch mitgestartet und legt eine Sicherung der Registry an. Wenn nun also durch irgendein Ereignis (fehlgeschlagene De-/Installation, Virus, Systemabsturz, etc.) die Registrierung verändert oder beschädigt wurde, kann man eine dieser Sicherungen zurückspielen und das System (zumindest, was die Registry betrifft) wieder in seinen früheren Funktionszustand zurückversetzen.

Leider ist diese Funktion nicht allen Anwendern bekannt und so kommt es nicht selten zu "Verzweiflungstaten", wie dem Formatieren der Festplatte und Neuaufspielen des Systems. In vielen Fällen wäre diese langwierige und oft mit Datenverlust einhergehende Aktion mit dem Einsatz von «ScanReg» und wenigen Handgriffen vermeidbar gewesen.

                                                                                                                                                                      

Startseite